Sonntag, 14. Oktober 2007
Humor ist...
Der arme Dan. Dritte Verletzung binnen kurzer Zeit, dabei hat die Saison gerade erst zwei Spiele auf dem Buckel. Beste Genesungswünsche also per SMS. Antwort: "Danke Dir, alles okay. Weißt Du, ob es bei Famila linke Fußgelenke gibt?" Der Mann kommt wieder, keine Frage.
Montag, 8. Oktober 2007
Blick in die Welt
Nun hat man sich so darauf gefreut, und schon ist Spieltag Nummer eins bereits wieder Geschichte. Wir haben uns in Bamberg tapfer gewehrt und nach zittrigem Beginn eine Mut machende Leistung abgeliefert. Am Feitag geht es weiter. Und auch das wird dann wieder viel zu schnell hinter uns liegen.
Der Montag steht natürlich immer ganz im Zeichen des Rückblicks auf das Wochenende. Natürlich verfolgen wir immer auch die Geschicke unserer alten Schäfchen, die sich rund um den Erdball um den Basketball balgen. An diesem Wochenende haben wir selbstredend auch einen Blick nach Leverkusen gerichtet, denn dort gab Tyron McCoy sein Debüt im Trikot der Bayer Giants. Daumendrücken per SMS vorab inklusive, eine Antwort gab es nach dem Sieg auch - selbstkrtitisch genug ist "The cat", um seine Leistung richtig einzuordnen. Noch bleibt ein Spiel im Rahmen des Probevertrages, um die Verantwortlichen um Otto Reintjes von einem längeren Engagement zu überzeugen. Daumen drücken. Stichwort Leverkusen: Die BBL hat sich kurzerhand entschlossen, die Länge der Saison einzudampfen und alle Spiele ein wenig nach vorne zu verlegen. Ob wir am 30. April gegen Bayer Leverkusen auch in die EWE ARENA kommen, wird sich noch zeigen müssen. Ursprünglich stand das Spiel für den 10. Mai auf dem Plan.
Ein Ex-Oldenburger hat an diesem Spieltag übrigens nachhaltig von sich reden gemacht: An der Seite von D´Or Fischer und unter Regie von Trainer Don Beck half Doron Perkins auf seine Weise mit, den ersten Saisonsieg von Euphony Bree einzufahren: 39 Punkte, 7 Rebounds, 4 Steals und 4 Assists waren der ansehnliche Arbeitsnachweis des US-Guards an neuer Wirkungsstätte.
Heiko Schaffartzik hat es derweil nach Berlin gezogen. In seiner Heimatstadt läuft der A2-Nationalspieler aktuell für den Regionalligisten (!) Central Hoops auf und kassierte dort trotz guter Leistungen zwei Niederlagen. Schaffartzik strebt vermutlich nach Höherem, die passende Alternative aber ist ihm offenbar noch nicht begegnet.
Einen exzellenten Start in die Saison erwischte Saulius Kuzminskas mit seinem neuen Team Siauliai (Reihenfolge der Vokale vermutlich korrekt); der Center kam beim Sieg auf 18 Punkte und 12 Rebounds.
Der Montag steht natürlich immer ganz im Zeichen des Rückblicks auf das Wochenende. Natürlich verfolgen wir immer auch die Geschicke unserer alten Schäfchen, die sich rund um den Erdball um den Basketball balgen. An diesem Wochenende haben wir selbstredend auch einen Blick nach Leverkusen gerichtet, denn dort gab Tyron McCoy sein Debüt im Trikot der Bayer Giants. Daumendrücken per SMS vorab inklusive, eine Antwort gab es nach dem Sieg auch - selbstkrtitisch genug ist "The cat", um seine Leistung richtig einzuordnen. Noch bleibt ein Spiel im Rahmen des Probevertrages, um die Verantwortlichen um Otto Reintjes von einem längeren Engagement zu überzeugen. Daumen drücken. Stichwort Leverkusen: Die BBL hat sich kurzerhand entschlossen, die Länge der Saison einzudampfen und alle Spiele ein wenig nach vorne zu verlegen. Ob wir am 30. April gegen Bayer Leverkusen auch in die EWE ARENA kommen, wird sich noch zeigen müssen. Ursprünglich stand das Spiel für den 10. Mai auf dem Plan.
Ein Ex-Oldenburger hat an diesem Spieltag übrigens nachhaltig von sich reden gemacht: An der Seite von D´Or Fischer und unter Regie von Trainer Don Beck half Doron Perkins auf seine Weise mit, den ersten Saisonsieg von Euphony Bree einzufahren: 39 Punkte, 7 Rebounds, 4 Steals und 4 Assists waren der ansehnliche Arbeitsnachweis des US-Guards an neuer Wirkungsstätte.
Heiko Schaffartzik hat es derweil nach Berlin gezogen. In seiner Heimatstadt läuft der A2-Nationalspieler aktuell für den Regionalligisten (!) Central Hoops auf und kassierte dort trotz guter Leistungen zwei Niederlagen. Schaffartzik strebt vermutlich nach Höherem, die passende Alternative aber ist ihm offenbar noch nicht begegnet.
Einen exzellenten Start in die Saison erwischte Saulius Kuzminskas mit seinem neuen Team Siauliai (Reihenfolge der Vokale vermutlich korrekt); der Center kam beim Sieg auf 18 Punkte und 12 Rebounds.
Montag, 1. Oktober 2007
Es rückt näher
Lange Sommerpause? Pustekuchen. Wochen der Vorbereitung vor und hinter den Kulissen, intensive und alle Kräfte fordernde Trainingseinheiten, nicht enden wollende Planungen und Prozesse - das alles und noch viel mehr kulminiert am Sonntag endlich im ersten Saisonspiel. Schluss mit Testspielen, Schluss mit Experimenten. Beim Deutschen Meister Brose Baskets aus Bamberg steht das neue Team der EWE Baskets ab 15 Uhr im harten Wind des nationalen Wettbewerbs.
Gibt es gute und schlechte Zeitpunkte, um im Fränkischen anzutreten? Vielleicht. Ein eingespielter Titelverteidiger mag deutlich schwerer zu besiegen sein als ein Bamberg am ersten Spieltag und nach einer außergewöhnlich kurzen Einspielzeit. Doch nicht zuletzt die Auftritte beim heimischen Domreiter-Cup haben bewiesen, dass die individuelle Klasse der mit nicht weniger als vier deutschen Nationalspielern gesegneten Mannschaft von Trainer Dirk Bauermann bereits eine ordentliche Form erreicht hat. Die vermeintlich fehlende Abstimmung wird durch die Unberechenbarkeit zum momentanen Zeitpunkt wettgemacht.
Vorab werden wir uns bereits am Dienstag zu zweit auf den Weg nach Bamberg machen, um den alljährlichen Tipoff der Basketball Bundesliga aufzusuchen. Das heißt auch: Früher Vogel fängt den Wurm, denn das stramme Programm in der JAKO Arena erfordert ein Eintreffen zur Mittagszeit. Alle Teams präsentieren sich vor Ort den vielen Medienvertretern, die alles Wissenswerte rund um die neue Saison begierig erwarten.
Nach dem Plausch mit den Journalisten geht es dann sogar auf das Parkett des Deutschen Meisters, die Duelle zwischen Club-Vertretern und Presse-Aktiven gehören zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Um 19.30 Uhr werden wir dann genau hinsehen, denn beim Spiel um den Champions Cup trifft Meister Bamberg auf Pokalsieger Köln. Es wird interessant sein, wie sich Bamberg präsentiert. Coach Krunic wird sich über jeden Hinweis freuen.
Wer anschließend noch nicht müde ist, den erwartet ein bunter Abend in Bamberg. Zurück geht es dann am Mittwoch früh; die Arbeit vor dem Saisonstart wartet nicht. Eines unserer zentralen Projekte derzeit ist natürlich die erste Ausgabe des Hallenmagazins "Gametime", das erneut als monatlicher Begleiter zu den Heimspielen erscheinen wird.
Gibt es gute und schlechte Zeitpunkte, um im Fränkischen anzutreten? Vielleicht. Ein eingespielter Titelverteidiger mag deutlich schwerer zu besiegen sein als ein Bamberg am ersten Spieltag und nach einer außergewöhnlich kurzen Einspielzeit. Doch nicht zuletzt die Auftritte beim heimischen Domreiter-Cup haben bewiesen, dass die individuelle Klasse der mit nicht weniger als vier deutschen Nationalspielern gesegneten Mannschaft von Trainer Dirk Bauermann bereits eine ordentliche Form erreicht hat. Die vermeintlich fehlende Abstimmung wird durch die Unberechenbarkeit zum momentanen Zeitpunkt wettgemacht.
Vorab werden wir uns bereits am Dienstag zu zweit auf den Weg nach Bamberg machen, um den alljährlichen Tipoff der Basketball Bundesliga aufzusuchen. Das heißt auch: Früher Vogel fängt den Wurm, denn das stramme Programm in der JAKO Arena erfordert ein Eintreffen zur Mittagszeit. Alle Teams präsentieren sich vor Ort den vielen Medienvertretern, die alles Wissenswerte rund um die neue Saison begierig erwarten.
Nach dem Plausch mit den Journalisten geht es dann sogar auf das Parkett des Deutschen Meisters, die Duelle zwischen Club-Vertretern und Presse-Aktiven gehören zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Um 19.30 Uhr werden wir dann genau hinsehen, denn beim Spiel um den Champions Cup trifft Meister Bamberg auf Pokalsieger Köln. Es wird interessant sein, wie sich Bamberg präsentiert. Coach Krunic wird sich über jeden Hinweis freuen.
Wer anschließend noch nicht müde ist, den erwartet ein bunter Abend in Bamberg. Zurück geht es dann am Mittwoch früh; die Arbeit vor dem Saisonstart wartet nicht. Eines unserer zentralen Projekte derzeit ist natürlich die erste Ausgabe des Hallenmagazins "Gametime", das erneut als monatlicher Begleiter zu den Heimspielen erscheinen wird.
Freitag, 21. September 2007
Die Uhr tickt
Ja, auch wir freuen uns. Und wie! Am Sonntag beim EWE Baskets Day in der EWE ARENA steht endlich wieder das im Mittelpunkt, was wir alle so lieben - der Basketball. Nach Monaten der Arbeit im stillen Kämmerlein, der Planungen und Entscheidungen, fliegen die Bälle wieder Richtung Körbe.
Vor diesem Wochenende lief das Räderwerk der Baskets auf Hochtouren. Viele Projekte haben uns nahe an den Rand des Wahnsinns getrieben, doch im Großen und Ganzen können wir sehr zufrieden sein. Das Yearbook liegt am Sonnabend, 22. September, der Nordwest Zeitung bei; die neuen Autogrammkarten sind nicht nur schön, sondern auch noch rechtzeitig fertig geworden - und viele Fanartikel haben ebenfalls pünktlich den Weg an die Maastrichter Straße gefunden.
Natürlich gab es auch kleine Rückschläge, aber die haben wir durchaus solide gemeistert. Die ersten klitzekleinen Haken im Yearbook haben wir inzwischen entdeckt, aber hinterher ist man leider immer schlauer als vorher - insgesamt sind wir mit dem Produkt sehr glücklich.
Nun geht es also endlich wieder um Dreier, Dunkings und Atmosphäre - die Spieler freuen sich ebenfalls auf den Sonntag und haben in den letzten Tagen schon häufiger gefragt, wie viele Zuschauer zum Auftakt dabei sein werden. Darauf sind wir ebenso gespannt; ein Blick in das Ticketsystem hat unsere Vorfreude auf den Baskets Day zuletzt weiter gesteigert, denn die Anzahl der freien Plätze schrumpfte mächtig.
Vor diesem Wochenende lief das Räderwerk der Baskets auf Hochtouren. Viele Projekte haben uns nahe an den Rand des Wahnsinns getrieben, doch im Großen und Ganzen können wir sehr zufrieden sein. Das Yearbook liegt am Sonnabend, 22. September, der Nordwest Zeitung bei; die neuen Autogrammkarten sind nicht nur schön, sondern auch noch rechtzeitig fertig geworden - und viele Fanartikel haben ebenfalls pünktlich den Weg an die Maastrichter Straße gefunden.
Natürlich gab es auch kleine Rückschläge, aber die haben wir durchaus solide gemeistert. Die ersten klitzekleinen Haken im Yearbook haben wir inzwischen entdeckt, aber hinterher ist man leider immer schlauer als vorher - insgesamt sind wir mit dem Produkt sehr glücklich.
Nun geht es also endlich wieder um Dreier, Dunkings und Atmosphäre - die Spieler freuen sich ebenfalls auf den Sonntag und haben in den letzten Tagen schon häufiger gefragt, wie viele Zuschauer zum Auftakt dabei sein werden. Darauf sind wir ebenso gespannt; ein Blick in das Ticketsystem hat unsere Vorfreude auf den Baskets Day zuletzt weiter gesteigert, denn die Anzahl der freien Plätze schrumpfte mächtig.
Sonntag, 9. September 2007
Wie im Knast, nur anders
Sonntagabend, Fußball im Fernsehen, Füße auf dem Sofa. Anruf von Thomas Glasauer. Das kann selten was Gutes heißen, denkt man sich, und erinnert sich an das Stadtfest. "Mich hat gerade ein Schiedsrichter angerufen, der einen kennt, der gerade von einem Schiedsrichter angerufen wurde und sich vom Baskets-Center gemeldet hat und sagt, er sei eingeschlossen worden." Zwar bedarf es einer gewissen Phase des langsamen Verstehens, bevor die Kernaussage aus dem Hörer im Hirn landet, aber die Fakten sind schließlich irgendwann klar: Da sitzt einer fest.
Fußball ist ja eigentlich eh doof, also rein ins Auto und ab Richtung Center. Dort steht ein freundlicher Herr neben seinem Auto und wartet auf Erlösung - hinter dem gut gesicherten Gitter rund um das Baskets-Gelände. "Ich saß hier im Auto und habe kurz am Rechner gearbeitet, da habe ich wohl nicht mitgekommen, dass der Letzte weg ist." Der Zurückgebliebene hatte das Testspiel der EWE Baskets gegen die Holländer von Den Helder geleitet und mit einem solchen Abschluss des Abends wohl auch nicht gerechnet. Mit seiner Leistung hatte die Einsperrung wohl nichts zu tun, denn die Baskets waren nach einem 89:66 gegen die Neu-Erstligisten aus dem Nachbarland in aufgeräumter Stimmung nach Hause gefahren. Nur für den armen Schiedsrichter hatte hernach niemand mehr einen Blick.
Fußball ist ja eigentlich eh doof, also rein ins Auto und ab Richtung Center. Dort steht ein freundlicher Herr neben seinem Auto und wartet auf Erlösung - hinter dem gut gesicherten Gitter rund um das Baskets-Gelände. "Ich saß hier im Auto und habe kurz am Rechner gearbeitet, da habe ich wohl nicht mitgekommen, dass der Letzte weg ist." Der Zurückgebliebene hatte das Testspiel der EWE Baskets gegen die Holländer von Den Helder geleitet und mit einem solchen Abschluss des Abends wohl auch nicht gerechnet. Mit seiner Leistung hatte die Einsperrung wohl nichts zu tun, denn die Baskets waren nach einem 89:66 gegen die Neu-Erstligisten aus dem Nachbarland in aufgeräumter Stimmung nach Hause gefahren. Nur für den armen Schiedsrichter hatte hernach niemand mehr einen Blick.
Freitag, 7. September 2007
Alles neu macht der September

Was für ein Monat. In der Geschäftsstelle der EWE Baskets brennt der Baum - und das durchaus im positiven Sinne. Das neue Yearbook wird gerade gemeinsam mit der betreuenden Agentur zusammen geschraubt, ein schönes Booklet mit allen Sponsoren möchte ebenfalls fertig werden und darüber hinaus gehen die neuen Autogrammkarten auf die Zielgerade. Unsere Spieler sind aus dem Trainingslager zurück, die nächsten Testspiele werden vorbereitet und viele kleine Wünsche erfüllt. Langeweile kommt nicht auf!
Das Yearbook füllt sich kontinuierlich. Natürlich sind wir hier darauf angewiesen, dass alles pünktlich angeliefert wird - neue Fotos der Spieler, alle Anzeigen und Logos der Konkurrenz. Und an diesem Punkt kommt manchmal richtig Freude auf: Vier Tage vor Redaktionsschluss wird aus den POM Baskets Jena mal eben Science City Jena. Mal schauen, ob die neuen Daten pünktlich kommen. Die Köln 99ers sind zumindest schon da.
Auch die Ankunft von Branimir Longin hat die Arbeitsbienen auf den Plan gerufen, zahlreiche Untersuchungen gilt es zu absolvieren, die Anmeldung bei der Stadt muss rasch erfolgen und ein Fototermin anvisiert werden. Künstlerische Fähigkeiten sind gefordert, denn das Teambild ist natürlich längst fertig. Aber auch das wird passen.
Pünktlich am Freitag ist zudem unsere neue Seite online gegangen. Auch das war viel Arbeit, aber der Aufwand scheint sich gelohnt zu haben. Wer einen Fehler findet: Immer her damit. Und jetzt wird weiter getüftelt.
Das Yearbook füllt sich kontinuierlich. Natürlich sind wir hier darauf angewiesen, dass alles pünktlich angeliefert wird - neue Fotos der Spieler, alle Anzeigen und Logos der Konkurrenz. Und an diesem Punkt kommt manchmal richtig Freude auf: Vier Tage vor Redaktionsschluss wird aus den POM Baskets Jena mal eben Science City Jena. Mal schauen, ob die neuen Daten pünktlich kommen. Die Köln 99ers sind zumindest schon da.
Auch die Ankunft von Branimir Longin hat die Arbeitsbienen auf den Plan gerufen, zahlreiche Untersuchungen gilt es zu absolvieren, die Anmeldung bei der Stadt muss rasch erfolgen und ein Fototermin anvisiert werden. Künstlerische Fähigkeiten sind gefordert, denn das Teambild ist natürlich längst fertig. Aber auch das wird passen.
Pünktlich am Freitag ist zudem unsere neue Seite online gegangen. Auch das war viel Arbeit, aber der Aufwand scheint sich gelohnt zu haben. Wer einen Fehler findet: Immer her damit. Und jetzt wird weiter getüftelt.
Samstag, 1. September 2007
Arm noch dran
Stadtfest-Donnerstag, das will man sich selbstredend nicht entgehen lassen. Auch wenn man als gebürtiger Oldenburger stets nur knapp 50 Zentimeter voran kommt, bevor man den nächsten Bekannten trifft, eine unterhaltsame Nummer. Entspannt startet der Abend - bis das Telefon läutet. "Wir haben ein Problem", sagt Thomas Glasauer, Trainer der Junior Baskets, "ich muss mit Milan ins Krankenhaus." Milan? Das ist unser Neuzugang Milan Obradovic. Hat sich im schlechtesten Fall seinen Arm im Testspiel gegen Groningen gebrochen. Laut erster Diagnose zumindest.
Doch das Problem ist nicht nur medizinischer, sondern auch logistischer Natur. Thomas hat einen Einsatz auf der Bühne Burghöfe, dort lädt Ines Klemmer zur Talkrunde über Sport und Sponsoring. "Musst Du das halt selber machen", brüllt Mit-Organisator Christian Rosenbohm ins Telefon. Toll. Wenig vorbereitet, aber furchtlos stürze ich mich in das Talk-Abenteuer - eine Frage und eine Antwort später ist es schon wieder vorbei. Anwesende Sponsoren und Trainer werben für ihre Sportarten und Interessen und wenden sich schnell wieder dem bunten Treiben auf dem Stadtfest zu.
Und Milan? Der hat nur eine Verstauchung und muss nicht um den Saisonstart fürchten. Und der Stadtfest-Donnerstag geht in Ruhe weiter - Zentimeter für Zentimeter vorbei an den Bekannten.
Doch das Problem ist nicht nur medizinischer, sondern auch logistischer Natur. Thomas hat einen Einsatz auf der Bühne Burghöfe, dort lädt Ines Klemmer zur Talkrunde über Sport und Sponsoring. "Musst Du das halt selber machen", brüllt Mit-Organisator Christian Rosenbohm ins Telefon. Toll. Wenig vorbereitet, aber furchtlos stürze ich mich in das Talk-Abenteuer - eine Frage und eine Antwort später ist es schon wieder vorbei. Anwesende Sponsoren und Trainer werben für ihre Sportarten und Interessen und wenden sich schnell wieder dem bunten Treiben auf dem Stadtfest zu.
Und Milan? Der hat nur eine Verstauchung und muss nicht um den Saisonstart fürchten. Und der Stadtfest-Donnerstag geht in Ruhe weiter - Zentimeter für Zentimeter vorbei an den Bekannten.
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