Sonntag, 26. August 2012

Dominik zurück in Frankfurt?

Man staunt ja oft, was man so liest. Und weiß zugleich, dass es langweilig wäre, wenn alles glatt geht. Passiert einem selber auch gerne mal - Text wird geschrieben, veröffentlich; und dann entdeckt man (zu spät) den Quatsch, den man verzapft hat.

Staunen mussten wir diesmal bei der Lektüre der neuen Ausgabe von BIG - Basketball in Deutschland, die in dieser Woche im Briefkasten landete. Bei der Kurzübersicht der Beko BBL-Clubs fiel beim Eintrag über die EWE Baskets zunächst auf, dass zwei Spieler fehlen: Kevin Smit und Dominik Bahiense de Mello. Wurde Smit entweder vergessen oder aufgrund des Redaktionsschlusses nicht mehr aufgenommen, fanden wir Dominik schließlich doch noch. Allerdings im Kader der FRAPORT SKYLINERS. Kann passieren.

Im Text allerdings fand sich eine Passage, an der wir bis heute zu knabbern haben.
"Und es sieht gut aus, auch wenn mit den egozentrischen Topscorern Bobby Brown, Milan Majstorovic, Christopher Razis, Kenny Hasbrouck, Sead Sehovic und Charles Strowbridge direkt mehrere Leistungsträger gegangen wurden."
Milan Majstorovic einer der "egozentrischen Topscorer"? Bobby und Kenny Seite an Seite mit - bei allem Respekt vor seinen Leistungen - Christopher Razis als "Leistungsträger"? Wir denken: Zumindest diskutabel, das. Aber, wir geben zu, so gibt es immer was zu diskutieren.

Freitag, 20. Juli 2012

Ein Gast im Wlan

Sicherlich gibt es auch dafür eine Erklärung, aber die Entdeckung des Tages lassen wir einfach mal so stehen.

Wohl bekomms!

Donnerstag, 28. Juni 2012

Oldenburg!

Als Rickey Paulding nach der letzten Saison seinen Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert hat, war die Freude auch bei uns in der Geschäftsstelle riesig. Dass er und seine Familie auch im Sommer immer an uns und Oldenburg denken, ist großartig - man schaue sich nur das Foto an, das das Haus der Pauldings in Missouri zeigt.

Freitag, 13. April 2012

Die liebe Zeit

Warum erkennt man offensichtliche Fehler erst, wenn das fertige Produkt vor einem liegt? Im aktuellen Gametime haben wir uns im Vorwort gleich zweimal vertippt. Das Heimspiel gegen Ulm ist natürlich an diesem Sonntag - und das letzte Heimspiel gegen Ludwigsburg findet am 28. April statt (und nicht am 18.4.).

Eventuell liegt es auch daran, dass wir das Magazin nun zu jedem Heimspiel produzieren, und die Zeit für Recherche, Verfassen, Layout und Korrektur zuweilen sehr, sehr knapp bemessen ist. Ärgerlich ist es allemal, wenn solche Dinge überlesen werden.

By the way: Seid Ihr zufrieden mit der neuen Erscheinungsweise? Uns hat es in jedem Fall Spaß gemacht, aktuellere Informationen unterbringen zu können. Auch, wenn es dann ab und an ziemlich knapp wird; Folgen siehe oben.

Ein Unfall zur Unzeit

Am Donnerstag hat die Beko Basketball Bundeslig die Ergebnisse des Lizenzierungsverfahrens für die Saison 2012/2013 bekannt gegeben. Die EWE Baskets erhielten ihre Zulassung für die kommende Spielzeit ohne Auflagen, genau wie elf andere Clubs aus dem deutschen Basketball-Oberhaus.

Alles andere als ein guter Tag war es derweil für die Gloria Giants Düsseldorf, deren Antrag "aus formalen Gründen" gar nicht erst geprüft wurde. Während die Pressemitteilung der Beko BBL auf die näheren Umstände nicht weiter eingeht, äußerte sich der Club, der momentan in den Playoffs der ProA zunächst einmal um das sportliche Teilnahmerecht kämpft, auf seiner Facebook-Präsenz zu der Angelegenheit. Ein Auszug:
"Die Lizenzunterlagen mussten bis zum 15.März um 18.00 Uhr bei der BBL GmbH in Köln sein. Unser Bote war um 16.30 Uhr in Düsseldorf losgefahren. In der Nähe von Leverkusen gab es, aufgrund eines Unfalls, einen Stau. Er entschied sich, mit dem Zug weiterzufahren, telefonierte allerdings in der Sache noch mit dem Ligabüro. Man sagte ihm, dass er sich nicht zu beeilen brauche, man sei noch bis 19 Uhr im Büro. Mehrere Gespräche folgten, und man versicherte ihm, dass er sich nicht hetzen müsse. Daher fuhr er mit Auto weiter, um schnell anzukommen.

Um 18.45 Uhr wurden unsere Unterlagen komplett eingereicht, und der Erhalt wurde uns anschließend bestätigt."
Es wird gewiss spannend zu sehen sein, wie sich die Sache weiter entwickelt. Diskussionen über ein mögliches Wildcard-Verfahren sind längst entfacht (bspw. bei Schoenen Dunk), u.a. bei volksfreund.de gibt es einen Hinweis, dass ein solches nicht zwingend sein muss. Die Düsseldorfer scheinen derweil entschlossen zu sein, die Entscheidung nicht so hinzunehmen:
"Unser Club, unser Team, unsere Fans und unsere Sponsoren werden sich auf dem Weg in Beko BBL nicht beirren lassen. Die Resultate auf dem Platz bekräftigen uns, gegen diesen Bescheid fristgerecht Widerspruch einzulegen."

Mittwoch, 4. April 2012

Das extradicke Blitz-Gametime

Ein Tag weniger für das Layout, acht Seiten mehr Inhalt - und dennoch gibt es auch vor dem Heimspiel gegen die FRAPORT SKYLINERS eine neue Gametime-Ausgabe.

Freitag, 16. März 2012

Unglaubliche Serie

Die EuroChallenge war für die EWE Baskets Oldenburg rückblickend eine durchaus angenehme Veranstaltung mit neun Siegen in zwölf Spielen. Für das Viertelfinale hat es leider nicht gereicht. Natürlich verfolgen wir das Geschehen aber weiter - und müssen heute Vormittag staunen über unseren Last16-Gruppengegner Roanne Basket.

Die Franzosen unter Regie von Headcoach Luka Pavicevic (Bild links: fotoduda.de) scheinen eine selten erlebte Allergie gegen Schlussminuten zu haben. Den Auftakt machte ihr Gruppenspiel in der EWE ARENA. Da lagen die Gäste mit 73:65 in Front, es waren nur noch 3:12 Minuten zu spielen. Der Rest ist bekannt: Mit einem Unsportlichen Foul durch Mamadou Diabate leitete Roanne eine unerwartete Niederlage ein.

Eine Steigerung des Ganzen gab es beim Auswärtsspiel in Ventspils: 30 Sekunden (!) vor dem Ende hieß es 73:65 (exakt wie in Oldenburg) und 24 Sekunden vor Schluss 75:67 - die Letten aber retteten sich noch in die Verlängerung und gewannen dort schließlich.

Am Donnerstag nun das gleiche Spiel: Mit noch 3:56 Minuten auf der Uhr führte Roanne mit 74:62 gegen Chalon - und kassierte eine 2:16-Serie, verlor die Partie und muss die EuroChallenge am Final Four-Wochenende nun als Zuschauer begleiten.

Für die Nerven von Luka Pavicevic könnte das sogar besser sein, als dort mit einer Hand an der Trophäe den nächsten Einbruch mit ansehen zu müssen...